Bild: Pressefoto Ulmer / Markus Ulmer

Die Stimmen zur 82:92-Niederlage gegen Nürnberg

15 Okt 2018

David Rösch: „Wir haben über weite Strecken gezeigt, dass wir noch viel Luft nach oben haben. Wir haben zu häufig den Ball verloren und viele einfache Körbe zugelassen. Auch erwarten wir von unseren Spielern in der Verteidigung eigentlich sehr viel – momentan stimmen die Rotationen noch nicht zu 100 Prozent. Vor allem aber müssen wir viel physischer spielen! Mannschaften, die um die Meisterschaft spielen möchten, müssen auf allen Positionen physisch dominant auftreten. Das muss jeder im Team verstehen und umsetzen!“

Jacob Mampuya: „Ich finde, dass wir das Spiel verschenkt haben. Die Offensive war zwar in Ordnung, aber wir haben uns zu viele Turnover geleistet, was Nürnberg im ersten Viertel immer wieder zurück ins Spiel brachte und dann auch die Führung beschert hat. Wir haben zwar immer wieder Phasen gehabt, in denen wir dann die Kontrolle hatten und zurückkommen konnten, aber konnten es nie schaffen, das Spiel zu drehen. Wir haben diese Läufe dann wieder verschenkt, was Nürnberg stark gemacht hat und dazu geführt hat, dass sie das Spiel letztendlich kontrollieren konnten.“

Enosch Wolf: „Es waren letztendlich die gleichen Fehler, die wir bereits in Hamburg und auch beim Sieg über Hanau gemacht haben, wo wir einfach zu viele Punkte zugelassen haben. Wir müssen disziplinierter und kontrollierter in der Offensive spielen, dann kassieren wir nicht so viele Punkte im Fastbreak und können wir das Spiel dann auch gewinnen. Ein Problem war natürlich auch, dass ich derzeit der einzige Große bin, der Robert Oehle verteidigen kann.“

 

Pressekonferenz mit Head Coach Aleksandar Nadjfeji

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von Johannes Beyer