„Ich habe die erste Woche durchweg sehr positiv erlebt“ – Kapitän Till Jönke im Kurz-Interview
Kapitän Till Jönke ist der erfahrenste Akteur im Kader der Tigers Tübingen. Der 34-jährige Kapitän […]
Kapitän Till Jönke ist der erfahrenste Akteur im Kader der Tigers Tübingen. Der 34-jährige Kapitän […]

Kapitän Till Jönke ist der erfahrenste Akteur im Kader der Tigers Tübingen. Der 34-jährige Kapitän geht bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Raubkatzen und ist längst zu einer Identifikationsfigur am Basketball-Standort Tübingen geworden. Als Kapitän, Leader und Energizer auf dem Feld nimmt der zweifache Familienvater eine wichtige Rolle innerhalb des Teams ein. Nach der ersten Vorbereitungswoche spricht Jönke über die Integration der vielen Neuzugänge, die ersten Eindrücke des Teams und der Blick auf die neue Saison 2026/2027 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga.
Till, wie hast du die erste Vorbereitungswoche erlebt? Wie läuft die Integration der vielen Neuzugänge?
Ich habe die erste Woche durchweg sehr positiv erlebt. Alle sind sehr offen, was das gegenseitige Kennenlernen deutlich erleichtert. Insgesamt habe ich nach den ersten Tagen ein gutes Gefühl für die neue Runde. Gleichzeitig ist das Zusammenfinden als Mannschaft natürlich ein Prozess, der Zeit braucht.
Worauf lagen die Schwerpunkte in der ersten Woche?
Der Schwerpunkt lag vor allem auf dem gegenseitigen Kennenlernen. Es ging darum, die Spielweise und die Stärken jedes Mitspielers kennenzulernen und erste Eindrücke zu sammeln. Gleichzeitig stand im Fokus, wieder in den Trainingsrhythmus zu finden und den Rost der Off-Season abzuschütteln. Die Einheiten waren sehr intensiv, weil das Spiel Fünf-gegen-Fünf noch einmal eine ganz andere Belastung mit sich bringt.
Wie ist dein erster Gesamteindruck von der Mannschaft?
Mit dem neuen Trainerteam und den vielen Neuzugängen verändert sich das Gefüge innerhalb der Mannschaft natürlich automatisch. Insgesamt verfolgen wir einen ganz anderen Ansatz als in der vergangenen Saison. Ich glaube, dass wir unsere Stärke vor allem als Team ausspielen werden, anstatt die Verantwortung auf wenige Schultern zu verteilen.
Was würdest du den Fans nach deinen ersten Eindrücken gerne mitgeben?
Wir wollen alle Tübinger Fans wieder mehr Freude bereiten und Emotionen in die Paul Horn-Arena bringen! Wir brauchen und hoffen auf die Unterstützung vom ersten bis zum letzten Spiel, damit wir die Halle gemeinsam zu einer Festung machen können. Gelingt uns dies zusammen, dann bin ich mir sicher, dass wir gemeinsam tolle Momente erleben werden.