Allgemein, 25.06.2025

Spielbericht

Die Tigers Tübingen haben alles gegeben und mussten sich am Ende doch den VET-CONCEPT Gladiators […]

Die Tigers Tübingen haben alles gegeben und mussten sich am Ende doch den VET-CONCEPT Gladiators Trier in einem umkämpften vierten Spiel der Playoff-Viertelfinal-Serie mit 95:100 (41:39) geschlagen geben. Unumstrittener Matchwinner vor 2.055 Zuschauern in der Paul Horn-Arena war Behnahm Yakhchali für die Gäste, der nicht nur mit 29 Punkten Topscorer der Partie wurde, sondern 15 Zähler davon in den ersten acht Minuten des letzten Viertels erzielte und so sein Team auf die Siegerstraße brachte. Dabei hatte die Mannschaft von Trainer Eric Detlev gerade ein tolles drittes Viertel auf das Parkett gelegt und zu Beginn des Schlussabschnitts beim Stand von 77:65 mit zwölf Punkten geführt, was gleichzeitig die höchste Führung der Partie war. Die Tigers glänzten heute mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, insgesamt sechs Akteure punkteten zweistellig. Topscorer der Raubkatzen war Kenny Cooper mit 18 Zählern. Samuel Idowu (16 Punkte) und Vincent Neugebauer (zehn Zähler) lieferten sich erneut einen großen Kampf gegen die großen Spieler Moselstädter. Marco Hollersbacher erzielte mit 13 Punkten und elf Rebounds ein Double Double. Die Gäste um Trainer Jacques Schneider lagen in der Schlussminute beim 100:92 am höchsten in Front. Mitentscheidend für die Tübinger Niederlage war allerdings die Rebound-Unterlegenheit der Schwaben: Die Gäste sicherten sich 18 Abpraller mehr (48:30) und ziehen nach einer umkämpften Serie auch verdient in das Playoff-Halbfinale der BARMER 2. Basketball Bundesliga ein. Für die Tigers hingegen beginnt nun die Sommerpause.

Erstes Viertel (25:20):

Die Tigers benötigten etwas Zeit um ins Spiel zu kommen. Vier Freiwürfe der Gäste durch Marten Linßen und Hollersbacher sorgten für einen 4:0-Start der Trierer, ehe nach zwei Minuten die Scharfschützen der Hausherren heiß liefen und drei Dreier in Folge versenkten. Idowu, Cooper und nochmals Idowu trafen die Würfe zum 9:7 nach vier Minuten. Auch die Gäste blieben in Person von Yakchali von außen gefährlich. Nach fünf Minuten führten die Tübinger Basketballer mit 11:10, ehe Idowu einen weiteren Dreier zum 14:10 mit Brett einstreute und die Tigers-Fans zum Singen brachte. Wie schon am Samstag machten beide Teams mächtig Tempo und spielten sehr physisch. Nach einem erfolgreich von David Cohn abgeschlossenen Fastbreak zum 17:12 erbat sich Triers Coach Schneider in der achten Minute eine erste Auszeit. Sein Team war bis dahin zwar unter den Körben überlegen, aber mit drei von 15 Würfen (20 Prozent) aus dem Feld sehr schwach. Bis zur Schlussminute im ersten Viertel gelang den Gästen dann 8:5-Lauf zum 20:22-Zwischenstand. Ein Dreier von Jay Nagle sorge dann neun Sekunden vor Ende des ersten Abschnitts für eine 25:20-Führung der Hausherren. Die Tübinger profitierten vor allem von der bärenstarken Dreierquote. Von neun Würfen (67 Prozent) fanden stolze sechs den Weg durch die Trierer Reuse.

Zweites Viertel (x:x):

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Drittes Viertel (x:x):

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Viertes Viertel (x:x):

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Tobias Fischer
Von Tobias Fischer
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